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Ein Blick hinter die weltpolitischen Kulissen

Bild1

Die Arbeitsweise eines Ministers zu verstehen, in die Rolle eines solchen zu schlüpfen und Einfluss auf die innen- und außenpolitische Entwicklung eines Landes zu nehmen: Bei POL&IS ist das möglich. Als  POL&IS wird ein Simulationsspiel in Form eines Lernseminars für SchülerInnen ab Klassenstufe 10 bezeichnet, angeleitet und durchgeführt von Jugendoffizieren der Bundeswehr. Je nach Anzahl der Spielenden ist die POL&IS-Welt in verschiedene Regionen aufgeteilt, in denen die Rollen des Regierungschefs, Staatsministers und Wirtschaftsministers von den SchülerInnen übernommen werden. Darüber hinaus sind auch NGO‘s wie Greenpeace oder Amnesty International sowie die Weltbank, die Weltpresse und die Vereinten Nationen eingebunden. (Galerie)

Im Zentrum Informationsarbeit der Bundeswehr in Strausberg erhielten wir – an Politik interessierte Schüler aus den Klassen 10 a, b und c – vom 25.06.18 bis 28.06.18 die Möglichkeit, die Arbeit der Vereinten Nationen und Bild2Hintergründe internationaler Beziehungen zu verstehen. Unsere Aufgabe bestand vornehmlich darin,  Entscheidungen als Regierung eines Landes zu treffen, die den Verlauf der Weltpolitik bestimmen sollten. Dabei war die Zielsetzung unter der das Projekt lief, klar formuliert. Den Teilnehmern sollte aufgezeigt werden, unter welchen Bedingungen politische Entscheidungen zustande kommen und wie wichtig es ist, das Weltgeschehen zu verfolgen, um drohende Auseinandersetzungen zu erkennen und frühzeitig zu lösen bzw. nach Kompromissen zu suchen, die für alle Seiten akzeptabel sind. Natürlich ging es ebenfalls darum, sein Handeln und die sich daraus ergebenden Folgen für Umwelt und Mensch kritisch zu betrachten. Eine große Rolle spielte dabei die Frage: „Wohin mit dem Müll?“. Unterstützung bekamen wir von den in ihrem Amt ganz „frischen“ Jugendoffizieren, welche sich genauso wie wir erst in das Spiel einarbeiten mussten. Sowohl inhaltlich als auch rhetorisch konnten wir von dem Wissen und der Erfahrung dieser profitieren, da Schüler und Jugendoffiziere gemischte Teams bildeten. Nach der 3tägigen Spielphase, die vielen von uns SchülerInnen viel zu kurz schien, mussten wir unsere angenommenen Identitäten ablegen und das weltpolitische Parkett verlassen mit einer wichtigen Erkenntnis: Das nächste Mal wüssten wir, wie man es viel besser macht…“ (Im Sinne davon, mehr für seine Region zu erreichen.) Bild3Abschließend konnten wir uns ein Bild von der realen Politik im Wirtschaftsministerium und im Auswärtigen Amt in Berlin machen, in welchen uns Referenten Rede und Antwort zu aktuellen politischen Themen gestanden haben.

Für die sehr lehrreiche Woche bedanken wir uns vielmals bei der Bundeswehr, welche neben dem Simulationsspiel auch Unterkunft und Verpflegung kostenlos bereitstellte. Ein großer Dank gilt besonders Herrn Jürgens, der sich um die Organisation dieser Woche bemühte und uns professionell durch das Spiel führte. 

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