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Energie kommt aus der Steckdose – Wenn nicht, was dann?

20171207 121901Unter dieser Frage standen die Projekttage vom 5. bis zum 7. Dezember der drei zehnten Klassen des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums in Forst.
Projektleiter Jan Roessel von der Deutschen Gesellschaft e. V. sensibilisierte die Schülerinnen und Schüler zunächst mit einem Quizz über aktuelle Daten und Ziele der Energiewirtschaft für die Problematik des Stromnetzausbaus in Brandenburg. Im anschließenden Planspiel übernahmen sie selbst per Losentscheid die Rollen von Akteuren und wurden zu Vertretern der Landes- und Bundesregierung, der regionalen Wirtschaft, eines Umweltschutzverbandes bzw. einer Bürgerinitiative.

20171206 111800Nach internen Strategiebesprechungen und ersten Sondierungsgesprächen fanden sich alle Parteien an einem runden Tisch zusammen. Hier wurde hitzig und aktionsfreudig unter Leitung von zwei Vermittlern um Kompromisse zum Bau der geplanten Stromtrasse durch die „Ackermark“ gerungen. Wie im realen Leben war es nicht leicht, eine Lösung zu finden mit der alle mehr oder weniger zufrieden waren. Am Ende schließlich traf die "Landesregierung" die jeweilige Entscheidung über Verlauf und Art der Verkabelung.
Dass Energie aus der Steckdose nicht selbstverständlich ist und welche Folgen ein globaler Zusammenbruch der Energieversorgung hätte, 20171206 121748machte im abschließenden Vortrag zur Thematik „Blackout“ Herr Gäbler, Geschäftsführer der Forster Stadtwerke, deutlich. Trotz fortgeschrittener Stunde war das Interesse groß, macht man sich doch häufig nicht klar, was passiert, wenn Alltägliches außer Kontrolle gerät.
Insgesamt haben diese gelungenen Tage viele Zusammenhänge aufgezeigt und auch Ausblicke gegeben, wie Netzausbau und stabile Energieversorgung mit dem Ziel des Ausbaus der erneuerbaren Energien gelingen können, wenn Menschen in betroffenen Regionen informiert und mitgenommen werden.
Alexa Krüger (10b); K. Krause

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